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4 Meine Forderungen zum Thema Spam

4.1 Inhalt

4.2 Wieso ich Spam daneben finde
4.3 Auswege- mögliche Alternativen
4.4 Kommentar

4.2 Wieso ich Spam daneben finde

Der grosse Haken am Spam ist die Tatsache, dass die Versandkosten einfach auf andere abgewälzt werden, ohne deren Einverständnis. Dies merken Sie ganz direkt, wenn Sie Ihre E-Mails lesen wollen und neben einem "echten" Mail noch zehn Spams hereintrudeln, die vielleicht nicht gerade am Titel erkennbar sind und so noch mehr Zeit in Anspruch nehmen. Ebenfalls verlagsamen Spams, die jemand über Ihren Provider verschickt, Ihre Transfergeschwindigkeit, besonders wenn Ihr Provider als Relay missbraucht wird, so dass also die Mails zuerst entgegengenommen und dann wieder versandt werden müssen, doppelt soviel Bandbreite beansprucht. Mit einem geeigneten Programm können dutzende oder sogar hunderte von Mails pro Sekunde abgesetzt werden. Deshalb erachte ich es als wichtig, bei einem Provider zu sein, der Spambeschwerden ernst nimmt. Nur so haben Sie die Garantie, dass Ihr Datendurchsatz nicht verringert wird, weil andere gleichzeitig spammen.

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4.3 Auswege- mögliche Alternativen

Sicherlich ist Werbung per E-Mail nicht grundsätzlich schlecht. Der logische Ausweg ist, dass nur noch Personen, die an Werbung interessiert sind, Werbe- E-Mails erhalten und nur zu Produkten, an denen sie interessiert sind. Dieser Weg löst das Hauptproblem des Spams: Die meisten Werbe- E-Mails sind völlig nutzlos, weil sie sich entweder gar nicht auf die Region beziehen, in der man wohnt, oder weil man überhaupt kein Interesse am Produkt hat. Mit den Möglichkeiten, die sich im Internet bieten, wäre es technisch gesehen ein leichtes, E-Mailadressen in Interessengruppen einzuteilen, so dass jeder nur Werbung erhält, die er wünscht.

Das andere Problem ist, dass per E-Mail oft viel aggressiver geworben wird als in irgendeinem anderen Medium. Werbung für zweifelhafte Imitationen von Medikamenten, für dubiose Kreditunternehmen und ähnliches sind in anderen Medien undenkbar. Dies liegt ganz einfach daran, dass Behauptungen, die per E-Mail aufgestellt werden nicht so leicht nachprüfbar sind, wie solche im Direktabsatz.

Es ist daher notwendig, zu verhindern, dass E-Mailadressen wie Freiwild behandelt und beliebig eingedeckt werden, denn dies schadet letztendlich den Inhabern der E-Mailadressen wie auch allen, die im Internet Geschäfte treiben wollen, da in den Augen der Konsumenten das Internet im allgemeinen und E-Mail im speziellen nach wie vor geringe Glaubwürdigkeit besitzen. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, E-Mailadressen zu verwalten:

Die verschiedenen Möglichkeiten müssen nun nach Kriterien wie Verwaltungsaufand, Benutzerfreundlichkeit, Missbrauchsicherheit und Benutzervertrauen verglichen werden.

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Opt- In

Variante a: Eine zentrale Stelle verwaltet die Adressen:
Eine Frage, die sich sofort aufdrängt: Wer soll die zentrale Stelle denn sein? Realistischerweise würden wohl sich diverse Firmen auf der ganzen Welt auf solche Adressdatenbanken spezialisieren. Werbeinteressierte Firmen können dort Mails mit einem Inhalt und einer Zielgruppe, die sie bestimmen, versenden. Vermutlich würden sowohl die werbenden Firmen als auch Adresseninhaber mit der Zeit merken, wo die Missbrauchsicherheit und die Zielgruppengenauigkeit am besten ist. Der Vorteil dieser Variante ist, dass E-Mailinhaber, die sich in eine solche Liste eintragen nicht nur von einer Firma Werbe- E-Mails erhalten, sondern von verschiedenen Firmen, die auf dem gleichen Gebitet tätig sind. Fraglich ist jedoch, ob dies überhaupt erwünscht ist. Wichtig wäre auch, dass Missbräuche einer solchen Liste strikt geahndet würden.

Variante b: Jede Firma verwaltet ihre E-Mailadressen selber:
Der auf der Hand liegende Vorteil ist das Benutzervertrauen: Jeder weiss genau, von welcher Firma er Werbe- E-Mails erhält. Ein Fragezeichen muss man bei der Datensicherheit setzen. Haben alle Firmen, die Datenbanken mit E-Mailadressen führen, das nötige Know-How, um die Daten sicher zu verwalten? Was passiert mit Firmen in Finanzengpässen? Wer hindert sie effektiv daran, die Adressdatenbank zu verkaufen? Ein weiterer Vorteil dieser Variante ist, dass keine zentrale Kontrollstelle benötigt wird, die die Adressen verwaltet.

Bei beiden Varianten ist es von zentraler Bedeutung, dass sowohl das Eintragen absolut transparent ist, als auch die Möglichkeit, sich wieder zu löschen.

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Opt- Out

Variante a: Eine zentrale Stelle führt ein Register
Diese Variante ist bereits als Lösung im Gespräch. Der Vorteil ist, dass man sich einmal einzutragen braucht und dann von Spam aller Art verschont ist. Nachteile dieser Variante gibt es hingegen viele: Wenn man Werbung abblockt, blockt man vermutlich sämtliche Werbung ab, vielleicht auch solche, an der man interessiert ist. Bei konventioneller Briefkasten- Werbung wird diese Variante praktiziert. Ausser acht gelassen wird jedoch die Tatsache, dass mit elektronischen Medien ohne grossen Aufwand eine viel bessere Differenzierung zwischen den Interessen möglich ist. Diese Variante wird den möglichkeiten des Internets also nicht gerecht. Auch ist die Missbrauchsgefahr sehr hoch: Wenn Spammer Ihre Listen durch das Register bereinigen lassen, können sie sehr einfach Adressen verifizieren. Eine im Register eingetragene Adresse existiert mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Ebenfalls ist fraglich, wie denn gegen solchen Missbrauch vorgegangen werden soll, wenn sich der Spammer von einem Ort spammt, wo er rechtlich nicht belangt werden kann. Ebenfalls wird auf diese Weise die ganze Last auf die User abgewälzt, anstatt dass die werbenden Firmen die Kosten für ihre Werbung tragen müssen.

Variante b: Jede Firma führt ein Register
Diese Variante wäre absolut inakzeptabel, da jede Firma zu Spam und damit zur Abwälzung der Werbekosten auf Empfänger und dritte berechtigt wäre. Welcher User hat denn schon die Lust, sich bei tausenden von Firmen einzeln abzumelden. Wer gibt ihm die Garantie dass er dann auch tatsächlich gelöscht wird und nicht einfach nur die Adresse verifiziert wird?

Zu diesen beiden Methoden lässt sich sagen, dass das Problem auf die einzelnen User abgewälzt wird. Eine solche Praxis hätte für das Medium E-Mail nur negative Folgen, da die Akzeptanz von Werbung per E-Mail noch tiefer sinken würde, als sie jetzt schon ist. Dies wäre sehr schade, sind doch die technischen Möglichkeiten, potentielle Kunden per E-Mail zu erreichen riesengross.

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Fazit

Die fairste und vertrauensbildenste Massnahme im Bereich E-Mail wäre die gesetzliche Pflicht zur Führung von Opt- In Listen. Damit tragen die Firmen, die werben wollen, den Aufwand, nicht die einzelnen User. Auch einem dreisten Missbrauch von Opt-Out Listen wäre so ein Riegel geschoben.

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4.4 Kommentar

Hier können Sie Kommentar zu dieser Seite abgeben. Rot eingefärbte Texte habe ich noch nicht gesehen, grün eingefärbte Texte stammen von mir. Eigenen Kommentar abgeben
54

Von: Peter Leuenberger Datum: Fri Feb 23 22:38:55 2001

Die Variante Opt-Out mit zentraler Stelle hat noch einen weiteren Nachteil: Was passiert wenn ich meine im Register eingetragene Adresse bei GMX künde und jemand andres diese Adresse nach einiger Zeit wieder anmeldet? Er ist dann ohne zu wissen auf der Liste.

152

Von: DaKu Datum: Fri Apr 12 02:39:22 2002

Wäre total für deineIdee, dass jede Firma eine opt-in Liste führen sollte und ausschliesslich on pain of fucking death diesen Adressen ihren Mist versenden sollen - aber dafür auf die ganze Welt, also inklusiv diese fucking filthy chinky-eyed pornographische, paedophilischen spamming bastards aus China, welche ihre Adressen CD gratis bei chinanet 100% zu Spammingzwecke beziehen können. Daku

166

Von: BAZ Datum: Thu Oct 17 23:58:21 2002

Spam ist Psycoterror. Spammen ist Gewaltausübung. Weg mit Spam. Ich bin derzeit Opfer von rund um die Uhr eintrudelnden Spams. Ich betrachte meinen E-Mailaccount als meinen Privatgrund und möchte ungebeten überhaupt keine Werbung. Ich habe einen Großteil der Headers veröffentlicht. Da laufend welche ankommen, ist die Liste im Moment nicht komplett. Heute waren es bis jetzt 67 Stück. http://mitglied.lycos.de/egonstcm/themen/spam/liste__der_spam_versender.htm Mit besten Grüßen BAZ (Wien)

169

Von: Andreas Jensen Datum: Sun Nov 10 21:15:29 2002

Die Menge an Spam nimmt täglich zu. Und scheinbar greifen immer mehr Spammer auf eine neue Methode zurück, um gültige Adressen zu finden: Sie kaufen sich eine billige Namensliste (Telefonbuch, Branchenbuch usw.) und generieren Adressen à la Vorname.Nachname@(Liste der Provider), V.Nachname@Provider, Vorname-N@... usw. Jede Mail ist einzigartig im Inhalt, Message-ID usw. Auf diese Art und Weise lassen sich Millionen eMail-Adressen finden (einfach schauen, welche stimmen oder zurückkommen bzw. wer sich beschwert). Das habe ich sehr schnell erfahren müssen, als eine von mir eingerichtete (inzwischen ungültige) Adresse innerhalb von drei Tagen Ziel von Spam wurde, obwohl ich sie noch gar nicht benutzt oder irgendwo bekanntgegeben hatte. Bei T-Online hatten es Spammer bisher sogar noch einfacher: Telefonnummer@t-online. Zum Glück wurde das aber geändert.

174

Von: Uwe Datum: Wed Jan 8 15:16:34 2003

Sehr gute Site + gute Info. Wie aber kann ich verhindern, wenn "Carina" mich mich dem Betreff "Re: unser Termin" anmailt? Natürlich steht dann doch der gleiche Mist drin wie in den anderen Sexwerbemails ....

176

Von: Jochen Datum: Tue Jan 21 14:50:26 2003

Einen sehr guten Spam-Schutz bietet jetzt ein Mailkonto bei www.mayl.de. Das Konto kostet 20 Euro pro Jahr und funktioniert folgendermassen: Nur Mails, deren Absender auf einer benutzerdefinierten Identliste stehen, gelangen ohne Umweg in den Posteingang. Alles andere wird gefiltert. Das System hat eigene Mechanismen zur Filterung unerwünschten Spams. Sollte eine Mail diesen Filter überwinden, wird der Absender zusätzlich noch mit einer eigenen Blockliste verglichen. Ist er da drauf, fliegt die Mail raus. Anschliessend landet die Mail in einem speziellen Ordner "Unidentifiziert", und der Absender erhält die Aufforderung sich gegenüber dem System zu identifizieren, indem er entweder einen Link in der Mail anklickt, oder einen bestimmten Code aus der Mail in den Betreff kopiert und per Reply zurückschickt. Erst nach erfolgreicher Identifizierung wird die Mail vom Ordner "Unidentifiziert" in den Posteingang verschoben. Diese Identifizierung findet bei jedem Absender nur einmal statt, er wird dann automatisch auf die Identliste gesetzt. Dieses Handshake kann nur ein Mensch von Hand erledigen, jedoch kein Spammer. Bin von diesem System begeistert und geniesse die Ruhe vor dem Spam :-) Jochen

179

Von: Havi Datum: Mon Jan 27 23:40:38 2003

hier eine grosse Liste von Spam adr. die kopiert und eingefügt werden kann ergänzen Sie Ihre Liste damit sie effektiver arbeiten kann. Welfen wir uns so gegenseitig die Spam mailer das Handwerk zu legen. Besten Dank Grüsse Havi bluesguitar333kh553@yahoo.com bmw_lexus_2000pg416@yahoo.com bmxjeriu861@yahoo.com Brianna121@aol.com ari_win@ksc.co.th BusinessCo@galaxy5.com Business-Solutions_Advanced@norikomail.com cgerdes_petra7253c23@lycos.de christine_cruz_khvc@excite.com chtrytyrytran34@hongkong.com cvlesonja_bolke@tm1.net etc.

193

Von: anonym Datum: Mon Apr 7 22:19:23 2003

Zitat: "hier eine grosse Liste von Spam adr." Ich meinte, irgendwo gelesen zu haben, dass man solche Listen nicht veröffentlichen darf/soll (?). Zum anderen nützt es aber eh nichts, einzelne Mail Adressen zu blocken, denn ein Spamer Mail wird selten 2x von der selben Absender Adresse zu kommen. Generell müsste schon die komplette Domäne gesperrt werden (nun ja, es gibt auch einige"Einschlägige" Domänen, die ich prinzipiell blocke, hier aber nicht nennen möchte). Als fast noch effektiver finde ich die Mail Filter per Subject Line - insbesondere, wenn man kaum englische Korrespondenz hat, kann man problemlos Filter wie FREE, FEEL, HOW TO, Make $, diverse "Schmuddelwöter" usw. einrichten und einen grosse Anzahl Spam blockieren. Wenn ich mir die "Quarantäne" im Content Filter Programm so ansehe, kann ich sagen, dass wohl ca. 80-90% des Spam abgeblockt wird. Ist natürlich dann noch ärgerlicher, wenn dann trotzdem ab und zu wieder ein Spam Mail im Postfach landet.

204

Von: veronika Datum: Fri Jun 6 13:52:07 2003

ich finde spam nicht gut. ich habe eine mail bekommen, die mir wichtig war und konnte sie nicht öffnen, da ich mit dem spam nicht zu rande komme.

227

Von: Reinhard Pönitz Datum: Thu Jan 15 20:31:45 2004

Ich bekommen hunderte eMail´s von "Wotch". Die gehen mir total auf die Nerven. Was kann man dagegen machen?

239

Von: Markus Högg Datum: Tue Apr 13 09:23:33 2004

Leider bin ich kein Experte beim Homepageerstellen aber mal einen Vorschlag: Die Adresshändler wollen doch anonym bleiben, also erstellt doch mal eine `Homepage: Wir müllen eure Mailbox zu.`am besten mit Adressen und Foto. Ich möchte mal sehen wie die Herren mal selbst an mails ersticken. markushoegg@t-online.de

244

Von: Stefan Datum: Tue Aug 3 18:47:52 2004

Leute, habt Ihr schon SPAM-Pal getestet, gibts umsonst im Internet. (Es ist auch kein Code zum Spionieren darin versteckt) Und nun zu meinem Rezept: Ich filtere meine Mails mit SPAM-Pal. 99% werden sicher erkannt - man kann die Erkennung mit mehreren Plu-Ins einstellen. Die so im Betreff gekennzeichneten SPAM werden dann im OL2004 weiterverarbeitet. Erkannte SPAM erhalten automatisch eine freundliche Mitteilung über eine zweite E-mailadresse (abuse@meine-Firma.de), daß Ihre Mail gelöscht wurde und der vermutliche Spammer seine Mail mit dem Zauberwort "spamkey" im Betreff nochmals an die ursprüngliche Adresse schicken soll. Ausgenommen sind natürlich Absender, die bereits in meiner Adrssliste im Outlook vorhanden sind. Die zweite E-mailadresse (abuse) habe ich natürlich nur als Einbahnstraßenadresse (E-mail wird beim Provider gelöscht) konfiguriert. Vorteil: Ich brauch auch die mit SPAM markierten Mails nicht kontrollieren, da ein irrtümlich gefilterter Kunde eine Mitteilung erhält. Dieser kann dann in dringenden Fällen seine Mail mit dem Zauberwort im Betreff wiederholen, und somit eine Übermittlung erzwingen. Nachteil: Spamer benutzen häufig gefälschte Absenderadressen. Meine Meldung erhalten somit unbeteiligte. (Bouncen) Eine Abhilfe gegen SPAM ist eigentlich langfristig nur dann gegeben, wenn die Provider gemeinsam das Versenden einer Mail unverschämt teuer machen würden. z.B. 1US$ (hätte eigentlich nichts dagegen)

792

Von: Detlef Datum: Wed Jun 7 20:24:11 2006

Ich blockiere seit geraumer Zeit die Domains von die Spams abgesendet werden und muss sagen das es täglich immer weniger werden. Von anfänglich über einhundert Spam Email bin ich mittlerweile auf zehn Spam Emails angelangt. Es wird immer schwieriger für den Spammer unbekannte Domains zu finden. Ich finde Provider oder Domains die es den Spammer ermöglichen massenweise Spam Emails zu verschicken sollten kollektiv geblockt werden. Da die meisten aus dem Ausland versand werden juckt es mich recht wenig ob ich von dieser Domain eine Email erhalte. Falls ich dennoch eine Email aus dem Ausland erhalten will kann ich immer noch die Domain freigeben. So setze ich den Filter: @beispiel.us Aktion=E-Mail in den sofort löschen. Wichtig ich filtere erst ab den @ den eigentlichen Namen lasse ich weg nur so wird die gesamte Domain gesperrt. Vielleicht gibt es ja einen Programmierer der ein PlugIn für Thunderbird entwickeln kann bei dem man vorgefertigte Domain Listen importieren kann. Wenn alle mitmachen werden die Provider und die Domainanbieter gezwungen umzudenken und werden den Spammern das Leben schwer machen, vorher leider nicht. cu Detlef

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URL: http://spam.trash.net/forderungen.shtml
Letzte Änderung: 27.Oct.2002
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